Love, Peace & Music: Wie wirkt sich diese Kombination auf deinen Geist aus?

 

Du brauchst kein Uni-Professor zu sein, um Folgendes zu wissen: Die Umwelt, oder besser gesagt das, was wir von ihr wahrnehmen, beeinflusst uns und unser Gemüt.

Psychologen gehen davon aus, dass die Gefühle eines Menschen mit dessen Gedanken und Verhalten verknüpft sind und sich gegenseitig beeinflussen. Schon mal am Morgen mit mieser Laune aufgewacht, ohne genau zu wissen warum? Genau das ist gemeint. Ein schlechter Morgen kann schnell die launische Zicke in dir wecken, die den ganzen Tag hindurch rumnörgelt.

Es gibt jedoch Möglichkeiten, mit diesen Einflüssen umzugehen, sie in eine Richtung zu lenken und sie zu eigenen Gunsten zu nutzen. Klar kann man meditieren und ins vegane Power-Bikram-Yoga gehen, um die gelegentlichen Stimmungsschwankungen unter Kontrolle zu halten. Doch manchmal braucht es für ein glückliches Dasein nicht mehr als ein bisschen Frieden, ein wenig Musik und einen Schuss Liebe.

Peace

„Ein bisschen Frieden, das wünsch ich mir“ heisst es in einem bekannten deutschen Schlagersong. Aber wünschen wir uns den nicht alle? Der Frieden ist per Definition als heilsamer Zustand und die Abwesenheit von Störung und Unruhe zu verstehen. Je nach Person aber werden verschiedene Dinge als störend oder eben wohltuend wahrgenommen.

Sich selber zu kennen, zu wissen was man gerade möchte und was eben nicht, kann also ausschlaggebend sein, wenn es darum geht, die innere Ruhe zu finden. Leichter gesagt als getan, denkt ihr? Einfach mal ausprobieren. Zu verlieren gibt’s nichts, zu gewinnen eine ganze Menge. Der Weltfrieden wird dadurch vermutlich nicht erreicht. Dafür findet der ein oder andere Gast hoffentlich ein kleines bisschen Seelenfrieden.

Music

Musik ist mehr als ein schöner Zeitvertreib. Viele Experten sehen im Musizieren nicht nur ein nettes Hobby, sondern oft ein vielversprechendes therapeutisches Hilfsmittel. Dasselbe gilt für den Konsum von Musik: Guter Sound setzt Glückshormone frei, lässt dich Dinge intensiver fühlen und Erinnerungen klarer abrufen. Wenn du dann noch Gänsehaut bei gewissen Melodien bekommst, dann darfst du dich glücklich schätzen: Laut einer Studie der Harvard University gleichen die Gefühle, die du bei einem guten Musikstück empfindest kleinen O(h)rgasmen. Matthew Sachs, einer der Autoren der Studie, behauptet, dass der neuronale Vorgang derselbe sei, wie beim Sex. Oder beim Drogenkonsum. Du kannst dich also mit Musik, die dich berührt, komplett nüchtern berauschen.

Love

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Die grosse Liebe, wie wir sie aus mittelmässigen Hollywoodstreifen mit Katherine Heigl in der Hauptrolle kennen, gibt es nur in Ausnahmefällen. Zum Glück kann man Liebe auf verschiedene Weisen aus- und erleben. Die Liebe zu Freund*innen beispielweise: Manchmal gibt es nichts Schöneres, als in einem überwältigenden Moment auf dem Dancefloor seine Bestie zu umarmen und ihr in einem kurzen Monolog zu verdeutlichen, wieso man sie dermassen liebt.

Im SpaceMonki wollen wir dir mit unserer Philosophie genau das bieten, was viele Theorien angesehener Psychologen in schwer verständlichem Fachjargon proklamieren: Ein kleines bisschen Frieden, eine grosse Portion Liebe und ganz viel gute Musik.

 

 

 
Kevin Oberholzer