Wer bin ich und was mach ich hier?

 

In den letzten Wochen konntet ihr viel über das SpaceMonki und seine Entstehung lesen. Medien berichteten über uns und sowohl auf unseren Social-Media-Kanälen als auch in unserem Blog haben wir euch mit verschiedenen Beiträgen auf dem Laufenden gehalten. Trotzdem bleibt vieles, was hinter den Kulissen geschieht und von verschiedenen Menschen geleistet wird, im Verborgenen. Man weiss einzig, dass bei einem grossen Projekt – in diesem Beispiel Zürichs erstem Daynight Club – viele Menschen involviert sind und ihre Talente einbringen, um euch sowohl tagsüber wie auch nachts unvergessliche Momente zu bescheren.

Deshalb wollen wir euch einige unserer Mitarbeiter*innen vorstellen und sie fragen: Wer bist du und was machst du eigentlich hier? Den Startschuss machen wir mit einem unglaublich kreativen Äffchen: Unserem Grafiker Olivier.

 Wer bist du und was machst du eigentlich hier?

Ich heisse Olivier und bin Grafiker, Künstler und Handwerker. Einige würden mich vermutlich als den kreativen Tausendsassa des SpaceMonki bezeichnen. Ausserdem bin ich Gründer von Viva Colores Schweiz.

Wie lange bist du mit an Bord?

Mein Team und ich sind schon seit der Planungsphase an Bord und haben im kreativen Bereich die Arbeit massgeblich geprägt, wenn ich das so sagen kann. Zum Beispiel waren wir für jegliche Holzarbeit verantwortlich.

Was sind deine grössten Talente und wie hast du diese in die Entstehung von SpaceMonki eingebracht?

Ich denke, mein grösstes Talent, welches ich in diesem Projekt einbringen konnte, ist, dass ich zu jedem Problem eine Lösung finden kann. Vermutlich weil ich doch schon eine Weile in den Bereichen Grafik, Event und Deko tätig bin. Mit meinem Team konnte ich bisher alle Wünsche erfüllen, egal ob am Computer designt, gesprayt, gedruckt, gefräst gemalt oder aus Holz gebaut.

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Hast du dich auch privat auf den Start von SpaceMonki vorbereitet? Wie?

Auf jeden Fall! Wie bei allen Projekten beginnt alles mit Meetings, die dann in stundenlanger Recherchearbeit resultieren. Ich lege mir eine Ideensammlung an und kurze Zeit später entstehen die ersten Bleistiftskizzen – und zwar in den verschiedensten Alltagssituationen. Wenn man kreativ ist, darf man sich nicht an feste Arbeitszeiten halten, vieles passiert im „Privaten“.

Was war bisher die grösste Herausforderung für dich?

Vermutlich, dass es sich beim SpaceMonki nicht um einen klassischen Weekend-Club handelt, sondern hier auch unter der Woche Anlässe stattfinden. Hinzu kommt, dass es auch als Restaurant und CBD-Lounge fundiert. Der Spagat zwischen “Daily Business” und “Weekend Business” war somit für mich persönlich die grösste Herausforderung.

Was hat dir bei deiner Arbeit bisher am meisten Spass gemacht?

Bei diesem Projekt gab es nichts, dass mir nicht Spass gemacht hat! Marco hat uns mehr oder weniger freie Hand gelassen.

Was wünschst du unseren Gästen?

Dass sie im SpaceMonki – egal an welchem Wochentag oder zu welcher Uhrzeit – dem Alltagsstress entfliehen können, dass sie ihre Zeit dort mit jedem Atemzug geniessen und natürlich auch unsere kreative Arbeit bestaunen können.

 
Kevin Oberholzer