Wer bin ich und was mach’ ich hier?

 
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Unsere kleine Vorstellungsrubrik der Hauptakteur*innen des SpaceMonki geht in die nächste Runde. Schliesslich haben wir bereits die eine oder andere Nacht im neuen Zürcher Technoclub durchgetanzt und einige neue Leute kennengelernt. Vielleicht tranken wir, küssten, liebten und schwitzten, ohne dabei genau zu wissen, wer alles zu den Drahtzieher*innen dieses tollen Ortes gehört. Darum befragen wir den Inner Circle des mittlerweile bekannten Zürcher Affengeheges. Dieses Mal an der Reihe: das Technik-Äffchen von Dienst.  

Wer bist du und was machst du eigentlich hier?

Ich heisse Nader Rizk und würde mich grundsätzlich als Host bezeichnen, da das auch meine Hauptaufgabe im SpaceMonki ist. Trotzdem habe ich während der Aufbauzeit meistens an der Technik mitgearbeitet und war bei einigen System-Umstellungen dabei.

Wie lange bist du an Bord und wie ist es dazu gekommen?

Ich bin seit dem ersten Tag an Bord. Als die Idee und das Konzept Stück für Stück entstanden, sass ist buchstäblich nebendran. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich nicht nur mit Marco (Diener, Inhaber des Clubs) befreundet bin, sondern auch daran, dass wir zusammen wohnen.

Was sind deine grössten Talente und wie hast du diese in der Entstehung vom SpaceMonki eingebracht?

Ich war schon immer ein absoluter Technik-Nerd, ich arbeite auch sonst im IT-Bereich. Jene, die mich kennen, überrascht es also nicht, wenn ich ihnen sage, dass ich auch im SpaceMonki viel an der Technik gearbeitet habe. Das ganze Kassensystem wurde von mir eingerichtet und auch an der Konfiguration des Lichts war ich beteiligt.

Hast du dich auch privat auf den Start und die Arbeit im SpaceMonki vorbereitet?

Ja, klar. Ab einem gewissen Punkt, verbringt man auch ausserhalb der eigentlichen Arbeit Zeit damit, sich Gedanken über das Projekt zu machen. Ausserdem habe ich viel meiner Freizeit in das Bändigen des Kassensystems investiert.

Was war die bisher grösste Herausforderung?

Die grösste Herausforderung war bisher mein erster Abend als Host. Der Gedanke, dass ich die Erwartungen, die die Gäste und ich an mich selber hatten, nicht erfüllen könnte, machte mich ein wenig nervös. Geklappt hat es trotzdem ganz gut. Um dies in Zukunft zu vereinfachen, habe ich den kompletten Prozess dokumentiert. Ganz der IT-Techniker eben haha!

Was hat dir bisher am meisten Spass gemacht?

Einige meiner Freunde arbeiten ebenfalls hier an diesem Herzensprojekt. Einige der Besucher*innen gehören sozusagen zur Familie, was den Aufenthalt im SpaceMonki für mich persönlich fast schon magisch macht. Auch die bunte Durchmischung der Gäste finde ich toll.

Was wünschst du unseren Gästen?

Sie sollen sich alle willkommen fühlen, die Musik voll und ganz geniessen und dabei die Tanzfläche zum Brennen bringen - rumble in the jungle eben!

 
Kevin Oberholzer