Wer bin ich und was mach' ich hier?

 

In unserer Rubrik „Wer bin ich und was mach’ ich hier“ stand uns erst gerade vor kurzem ein weiteres Mitglied der SpaceMonki-Familie Rede und Antwort. Wir wollen aber niemanden diskriminieren, schliesslich schmeissen nicht nur Marco, Nader und Olivier den Laden an der Limmatstrasse – das SpaceMonki ist für einige Leute eine wahre Herzensangelegenheit. Ob die Knochenarbeit an einem so grossen Projekt noch mehr zusammenschweisst, wollen wir aber zuerst von Geschäftsführer Marco wissen: „Auf jeden Fall. Wir verbringen ja mehr als nur die Freizeit miteinander. Wir ziehen alle am selben Strang und haben ein gemeinsames Ziel vor Augen.“

Diese Woche stellen wir euch also einen weiteren wichtigen Teil der Besatzung vor. Er zieht gerne in den Bereichen Organisation und Finanzen die Drähte im Hintergrund. Liebe Clubber*innen, wir präsentieren: Roger Altherr!

Wie lange bist du an Board und wie ist es dazu gekommen?

Ich bin seit Oktober 2017 für den Club tätig. Dazu gekommen ist es, weil ich mit dem Geschäftsführer Marco Diener seit längerer Zeit zusammenarbeite. Wir ergänzen uns sehr gut und er kennt meine Arbeit. Da ich schon Führungserfahrung in Clubs habe, war ich für ihn die beste Wahl für die Stelle der Stellvertretung.

Was sind deine grössten Talente und wie bringst du diese in der Entstehung von SpaceMonki ein?

Meine Stärken liegen vor allem in der Organisation und im finanziellen Bereich. Ich lasse meine Fähigkeiten in den täglichen Betrieb einfliessen, bin ein guter Beobachter und kontrolliere Arbeitsabläufe, Abrechnungen usw. Ich bin eher im Hintergrund tätig. Man wird mich aber auch als Abend-Chef antreffen.

Hast du dich auch privat auf den Start von Spacemonki vorbereitet? Wie?

Ich wusste, dass sowohl die Vorbereitung als auch die ersten Monate im Betrieb – zumindest bis alle Abläufe stimmen – viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Da musste ich privat einiges an Freizeit investieren. Und auch wenn man frei hat, ist man mit den Gedanken oft immer noch im Club.

Was war bisher die grösste Herausforderung?

Die grösste Herausforderung war für mich, den Club bis ins Detail betriebsbereit zu machen, damit bei der Eröffnung alles so läuft, wie es laufen muss. Meistens ist es aber so, dass man viele Baustellen erst während dem Betrieb bemerkt. Ich bin daher stets bestrebt, diese Lücken zu füllen und optimale Lösungen zu finden.

Was hat dir bei deiner Arbeit bisher am meisten Spass gemacht?

Am meisten Spass macht es mir, etwas neues auf die Beine zu stellen und täglich die tolle Arbeit unseres Teams zu beobachten. Es steckt unglaublich viel Liebe zum Detail in unserem Club und es ist für mich jedes Mal ein schönes Gefühl, wenn ich den Club betrete. Schon nach der Eröffnung herrschte innerhalb des Teams eine familiäre Atmosphäre und jeder war für jeden da.

Was wünschst du unseren Gästen?

Ich wünsche mir für unsere Gäste ein komplett neues Club-Erlebnis. Unsere Gäste sollen immer wieder aufs Neue überrascht werden.

 
Kevin Oberholzer