Wer bin ich und was mach’ ich hier: Last but not least

 

Unsere kleine aber feine Kennenlernrunde neigt sich dem Ende zu. Bei „Wer bin ich und was mach’ ich hier“ konntet ihr einige Mitglieder der SpaceMonki-Familie kennenlernen und erfahren, wie sie beim Aufbau des Clubs Grosses geleistet haben. Sich jedoch auf den Lorbeeren auszuruhen, steht für jeden ausser Frage. Man möchte der Technoszene schliesslich auch einen Ort bieten, an dem eine tolle Atmosphäre, grandioses Line-Up und Begegnungen aller Art aufeinander treffen.

Ein Teil davon ist auch unserem letzten Äffchen der Truppe zu verdanken. Das Licht ist im SpaceMonki sein Element, der obere Floor (Space Jungle) sein Reich: Puya Shademan.

Wie heisst du und welche Rolle spielst du im Spacemonki?

Mein Name ist Puya und ich bin hauptsächlich für den oberen Floor, also für den Space Jungle verantwortlich. Dazu gehören alle Bereiche die schlussendlich für das Wohlbefinden der Gäste sorgen. Ich habe meine Finger aber auch beim Licht und in der Technik im Spiel.

Wie lange bist du an Board und wie ist es dazu gekommen?

Ich bin dem Anfang mit dabei. Ich bin ein enger Freund von Marco und war somit bei der Entstehung mit dabei: Von der Idee bis zu den Resultaten. Ich denke, es ist wichtig, auch im Geschäft Freunde an seiner Seite zu haben, die zu einem stehen.

Wie konntest du bisher dein Können im Spacemonki einbringen?

Ich glaube, ich kann ganz gut mit Menschen. Deshalb glaube ich auch, mein Können am besten einbringen zu können, wenn es um das Wohlbefinden der Gäste geht. Auch bei solchen, die aus der Reihe tanzen behalte ich immer die Ruhe. Mir ist der persönliche Bezug zum Gast und zu den Künstlern sehr wichtig. Natürliche bringe ich auch mein Know-How beim Licht ein. Die richtige Harmonie zwischen Licht und Musik reizt mich dabei besonders. Da zeige ich gerne mein Können.

Was war bisher die grösste Herausforderung? Wie hast du sie gemeistert?

Die grösste Herausforderung für mich war und ist immer noch, die perfekte Lichtstimmung zu finden. Es kommt vor, dass sich DJ, Veranstalter und Gäste darüber nicht einig sind. Die Herausforderung meistere ich meistens, indem ich auf mein Bauchgefühl höre. Bisher klappte das ganz gut (lacht).

Welche war deiner Meinung nach, die bisher beste Party? Was war an ihr besonders?

Das ist schwer zu sagen, es gab ja schon einige gute Partys. Wir geben uns auch Mühe, den Leuten stets etwas Besonderes zu bieten. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, wäre die “RK Karneval”-Party sicher unter den besten Partys. Vor allem die Stimmung war super. Musikalisch war SoundDepartment für mich persönlich ein riesiges Highlight, da es genau meinem Geschmack entspricht.   

Blick in die Zukunft: Worauf freust du dich da am meisten?

Ich freue mich am meisten auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Team. Die bisherige Arbeit hat uns enger zusammengeschweisst. Das Zürcher Nachtleben kann unberechenbar sein, genau deshalb ist ein gut funktionierendes Team wichtig.



 

 
Kevin Oberholzer