Hey Zürich! Wir sind gelandet!

 
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Zugegeben, wir mussten uns alle in Geduld üben. Doch wie heisst es so schön: Geduld bringt Rosen! In unserem Fall farbige Weltall-Rosen, die mit Glitzer überzogen sind. Es gab viele Herausforderungen zu bewältigen. Selbst Käpt’n Marco Diener suhlte in Ungewissheit, ob alles so zustande kommt, wie er sich das vor einiger Zeit ausgemalt hatte. „Nichtsdestotrotz hat mir die ganze Arbeit – von der Planung bis zur Ausführung – unglaublichen Spass gemacht. Ich kann ein kleiner Perfektionist sein und hoffe, dass ich meinem Team nicht all zu fest auf die Nerven ging“, sagt er schmunzelnd. Nervös? „Nervös wäre das falsche Wort. Ich bin gespannt und kann das Wochenende kaum erwarten!“

Wir starten so, wie es sich für einen Daynight Club gehört: Mitten am Tag mit vorzüglichen Klängen von bekannten Namen wie Gianni Callipari, Alci, James Mc Hale, Marco Capone, Vornehm & Unsittlich und Marcism. Mit AMATE DIEM – Liebe den Tag! werden nicht nur die Räumlichkeiten unseres Raumschiffes eingeweiht, sondern auch gleich eine Partyreihe mit demselben Namen gestartet. So lässt sich der Tag auch wirklich lieben, nicht wahr?

Wer dann vom Nachmittag nicht genug hatte und sich noch weiterhin in Trance tanzen möchte, dem sei das gewährt – Um 23:00 Uhr geht es mit Himmel und Hölle weiter. Wer jetzt an ein Spiel aus der Kindheit denkt, liegt knapp daneben: Während unten Darrien, die Abstrakten und Dfktx den Seeken euch mit ihrem Sound einheizen, lässt Weltstar Hector seine Musik für sich sprechen und erklärt, weshalb er Teil des internationalen Techno-Olymps ist. Ob nun im Himmel oder in der Hölle: Ins Schwitzen kommen werdet ihr allemal.

Übrigens: Für Weihnachtsmuffel, oder für jene, die nach dem Weihnachtsfest mit der Familie Stress abbauen müssen, und diejenigen, die es zur Eröffnung nicht schaffen, mit uns ins All abzuheben, ist auch gesorgt: Am 25. Dezember bezirzen uns unter anderem Midnight Jam Group, Themo Sayn und Andre Hommen und verbreiten mit ihrem Sound Liebe und Frieden. Wie wir aus diesem Blogeintrag nun wissen: Nicht genug für den absoluten Weltfrieden, aber genug, für eine tolle Zeit unter Gleichgesinnten.  

 

 

 

 

 
Kevin Oberholzer